Wasser – Symbioselenkung – Ph-Wert

Im Folgenden soll ein Überblick über Wasser Energetisierungsverfahren gegeben werden, das Thema der Symbioselenkung angesprochen, und die Rolle des Ph-Wertes erklärt werden.  3 Themen die ich seit mehr oder weniger Jahren verwende und gerade zuletzt den Ph-Wert vor 3 Tagen zu regulieren begonnen habe.

Wasser Energetisierung

Wasser besteht aus 2 Wasserstoff-Molekülen und einem Sauerstoff-Molekül – H2O – die sich zu Ketten und komplexen Strukturen zusammenbilden. Da sich die Strukturen in jeder Sekunde tausende Male binden und wieder lösen sind diese Mechanismen schwer wissenschaftlich nachweisbar. Universitäten haben bereits Rechenmodelle erarbeitet die dieses beschreiben, aber unsere Technologie ermöglicht es uns noch nicht dies genau zu erforschen.  Die Ketten und Strukturformen besitzen Informationsspeichernden Charakter.

Homöophatie funktioniert mit diesem System. Löst man Vitamin C im Wasser, findet man wohl auf Molekular-Ebene kleinste Vitamin C Teilchen die von H2O Ketten umschlossen sind. Filtert man das Wasser oder Verdünnt bis zur homöophatischen Lösung kann unsere Wissenschaft in dem Wasser kein Vitamin C mehr nachweisen. Die Strukturen die vormals das Vitamin C umschlossen hatten, sind aber wohlmöglich noch erhalten und sie können die Information des Vitamin C an den Körper abgeben.

Wasserenergetisierung nutzt dieses und ähnliche Ereignisse. Nach einem Jahrzehnt des Testens kann ich sagen, das mir 2 Methoden gut gefallen haben: 1. Schungit und 2. EM-X-Keramik

Schungit

Schungit ist eine natürlich nur im Weltraum vorkommende Kohlenstoffverbindung. Besonders an Schungit ist, das 1-10% der Atome eine besonders stabile Formation einnehmen – die der Fullerene, die nach Buckminster Fuller benannt sind, wie auch das Bucky-Water. Fullerene können ein Baustoff der Zukunft sein. Das Martha in Herford stellte 2012 einige seiner Erfindungen aus und auch einige im Vakuum gewonnene künstlich hergestellte Fullerene wurden gezeigt und erklärt. Beispielsweise, dass die neuen Fussbälle mit ihren Fünfecken und Sechsecken die Struktur der Fullerene nachahmten. Fullerene können in Zukunft Baumaterialien bieten die wir bisher noch nicht kennen. Einatomige Ketten, mehrere Atome starke Wände – die Struktur der Fullerene ist so stabil wie kein anderer Baustoff den wir kennen. Und diese stabilen Strukturen kann man auf das Trinkwasser übertragen, indem man einen Schungit in ein Glas Wasser gibt. Die Fullerene bleiben im Schungit und es wird nur die Infromelle Struktur an das Wasser übertragen. Das Wasser wird weicher, die Lös- und Leitfähigkeit verändern sich leicht – was sich positiv im Körper auswirken kann. Beim Weihnachtsmarkt gibt es beim Stand für Steine Schungit, bei Ebay aber auch.

EM-X-Keramik

EM steht für Effektive Mikroorganismen und ist ein eingetragendes Markenzeichen. Vor rund 30 Jahren entdeckte Dr.Higa, Japan, eine besonders ausgeglichene Mischung aus Mikroorganismen-Stämmen, die sich positiv auf das Pflanzenwachstum auswirkten. Da sich Boden-Flora und Darm-Flora ähnlich sind, wurden schnell verschiedene Anwendungen beim Menschen addiert. In den Industrieländern ist der Einkaufpreis höher als in Dritte-Welt-Ländern um so einen ausgeglichenen Absatz zu ermöglichen. Die Keramik wurde zusammen mit der Urlösung an Mikroorganismen-Stämmen fermentiert und dann bei 1200°C gebrannt. In der Keramik sind keine Mikroorganismen enthalten, aber die Struktur, die man an das Wasser übertragen kann. Auch hier sind bessere Lös- und Leit-Eigenschaften zu beobachten.

Zuletzt wurde ein Nobel-Preis für die Entdeckung verliehen, das es in den Zellen des Körpers besonderes Wasser gibt, welches für den Informations- und Stoffaustausch mit anderen Zellen notwendig ist. Das Wasser was wir trinken, also Leitungswasser oder Mineralwasser, muss der Körper aufwendig “informieren” damit es zellgängiger wird. Indem man sein Trinkwasser energetisiert, kann man dem Körper etwas arbeitsaufwand und Energie ersparen – es ist also, sozusagen, ein indirekter Energetisierungsprozess.

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